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Jan 04 2016

Liebe und Sex: Die Trends für 2016

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Auch wenn der Playboy nun in manchen Ländern ohne Nacktbilder auskommen will, sind die Trends für 2016 ganz sicher heiß. Schließlich gibt es wieder Erotikmessen, die manch aufregende Innovation in Sachen Sextoys vorstellen werden. Aber auch ganz privat geht der Trend hin zu mehr Sex und dabei mehr Experimenten.

In diesem Jahr findet zum 20. Mal die Erotik- und Livestyle-Messe „Venus“ statt. Vom 13. bis zum 16. Oktober 2016 werden dann in Berlin wieder die neuesten Trends in Sachen Erotik präsentiert. Natürlich werden es sich viele Stars und Sternchen der Branche nicht nehmen lassen, beim Jubiläum der Messe dabei zu sein.

Einen Trend für die Zukunft wurde jedoch schon auf der Venus 2015 deutlich: Virtuelle Sexwelten. Zwar sind die Möglichkeiten des Mitmachens noch recht begrenzt. In der Ich-Perspektive geht es selten natürlich zu. Aber wer anderen gern bei Sex zuschaut, kann in den virtuellen Welten immerhin den Eindruck von 3D genießen und selbst entscheiden, von wo aus er wohin schauen will.

Ganz im Privaten gibt es wohl nur zwei Extreme und kaum etwas dazwischen. Zum einen ist es wieder schwer IN, eine Familie zu gründen. Das lässt sich laut Wissenschaftlern von den steigenden Geburtenraten der letzten zwei Jahre ableiten.

Dem gegenüber steht der Trend zu zwanglosen Dates und zwanglosem Sex. Casual Dating, offene Beziehungen und Half Night Stands werden immer häufiger zum Standard in Sachen Sex und Beziehung. Wie die beiden Trends zusammenpassen, ist uns nicht ganz klar, aber beide boomen offensichtlich.

Solange alle Beteiligten Spaß haben und nicht mit bösen Folgen rechnen müssen, geht das auch in Ordnung. Leider gibt es aber auch einen Trend, der richtig gefährlich ist. Die Rede ist von „ChemSexParties“, bei denen unter Drogeneinfluss wahre Sexorgien gefeiert werden.

Dabei gibt es so viele andere Möglichkeiten, neue Abenteuer zu erleben. Denn laut einer Umfrage vom Joyclub sind viele bereit für sexuelles Neuland. Vom flotten Dreier über BDSM bis hin zu Sex mit einem geheimnisvollen Fremden ist da einiges dabei. Das sind gute Aussichten fürs Jahr 2016.

Mrz 17 2014

Bist du ein „Mingle“?

Alexander Altmann  / pixelio.de

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„Eigentlich mag ich dich ja und der Sex mit dir ist auch heiß – aber zusammen sind wir nicht. Zumindest nicht so richtig. Denn wenn du dich ein paar Tage oder Wochen nicht meldest, ist das auch okay.“ Klingt das bekannt für dich? Ist das dein Lebensstil? Dann bist du wohl ein „Mingle“.

Diese Wortkreation setzt sich zusammen aus „mixed“ und „Single“. Es bedeutet, dass man offiziell Single ist, aber inoffiziell und irgendwie eben doch vergeben ist. Oder zumindest mit jemandem all die Sachen tut, die Pärchen normalwerweise tun. Oder eben auch nicht.

Es ist kompliziert – oder ganz einfach. Je nachdem, wie viel Gefühl man in die Sache investiert. Oder wieviel man von dem Pärchenkram in diese Halb-und-Halb-Beziehung bringt. Es sind ganz banale Fragen wie die Zahnbürste für den Partner oder ob man sich zum Geburtstag was schenkt. Und natürlich auch existenzielle wie die nach der Treue.

Denn als Mingle kann man eigentlich machen was man will. Verpflichtungen gibt es nicht. Nur die Sachen, die in der Beziehung Spaß machen. Das können Ausflüge, Kuschelstunden und selbstverständlich Sex sein. Man lässt halt alles weg, was ernst werden könnte. Besuche bei den Schwiegereltern in spe? Vergiss es! Liebesschwüre und Antworten auf die Frage, warum man so spät vorbeikommt oder gar nicht? Fehlanzeige.

Für den einen ist es das Paradies, für andere der Inbegriff der Feigheit. Und unfair sowieso. Nur nicht festlegen, aber warmhalten bis was besseres kommt. Und was, wenn dieses Bessere wieder nur zum Mingle-Dasein führt? Irgendwann tut es eben doch weh.

Jan 13 2014

Ein Bh für den Mann?

 w.r.wagner  / pixelio.de

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Für Frauen gehört er zum Standard für drunter. Für Männer war erentweder undenkbar oder eher etwas für den Fetischbereich. Doch nun kommen in Japan die ersten BHs für Männer auf den Markt und treffen auf große Nachfrage. Warum findet das Frauen-Dessous so viele Fans?

Natürlich gibt es jene Männer, die aus welchem Grund auch immer große Brüste haben. Noch dazu welche, die durchaus ein wenig Unterstützung brauchen. Dass sich diese Männer freuen würden, wenn sich der Büstenhalter für den Mann als normale Unterwäsche durchsetzen würde.

Für japanische Männer scheint so ein BH aber auch seelische Stütze zu sein. Experten fanden durch Befragungen heraus, dass sich manche durch das zusätzliche Kleidungsstück geborgen und beschützt fühlen. Das betrifft wohl alle gesellschaftlichen Schichten vom hart arbeitenden Arbeiter bis zum gestreßten Manager.

Viele Männer probieren den BH auch aus, um ihre Frauen besser zu verstehen. Und mal ehrlich Ladies: Nicht jedes Teil für drunter trägt sich so bequem wie es heiß aussieht. Da hofft man bei einem geschenkten Dessous manchmal schon, dass man es nicht allzu lange am Leib haben wird. Gerade wenn es um BHs geht.

Schließlich ist es schon schwer genug, ganz für sich den richtigen zu finden. Dieses Problem sollten nun aber auch die Männer kennenlernen. Schließlich gleicht auch beim Mann keine Brust der anderen. Abgesehen davon wird der BH für den Mann wahrscheinlich noch eine Weile brauchen, um sich als Standard-Unterwäsche durchzusetzen. Wir sind gespannt.

Sep 12 2013

Dirndl-Trends 2013: Nicht zu gewagt, bitte!

Rainer Sturm  / pixelio.de

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Bald ist wieder Wiesn-Zeit und damit Hochsaison für eine ganz besondere Form des Kleides: Das Dirndl. Denn beim Oktoberfest steigen selbst eingefleischte Hosenliebhaberinnen gern mal in das Trachtenstück, um zünftig und sexy zu feiern. Aber was ist in diesem Jahr in Sachen Dirndl angesagt und was absolutes No-Go?

Im vergangenen Jahr waren es vor allem kräftige Farben, die mit den herbstlichen Laubbäumen um die Wette leuchteten. 2013 sind dagegen sanfte Töne angesagt und das Dirndl in Pastellfarben genau richtig, um nach der neuesten Mode gekleidet zu sein.

Auch verspielte Details am und zum Dirndl spielen in diesem Jahr eine große Rolle. Verspielte Romantik gepaart mit unaufdringlicher Weiblichkeit sollen das Herz bei herbstlichen Temperaturen ein wenig erwärmen.

Schlechte Zeiten also für all jene, die gern mal offenherzig, dominant und provokant die Münchner Wiesn aufmischen wollen. Selbst die angesagte Rocklänge bis zur Mitte der Wade ist eher züchtig als aufreizend. Aber das Spiel mit schüchterner Koketterie ist ja auch nicht gänzlich reizlos und noch im romantischsten Dirndl lässt es sich mit einem sexy Dekolleté die strammen Burschen verzaubern.

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